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Grundsätzlich soll an dieser Stelle gesagt sein, das es mehrere Möglichkeiten gibt, Hunde gesund und vollwertig zu ernähren. Man kann durchaus auch Methoden kombinieren.
Hier muß man dann allerdings auf die bedarfsgerechte Ernährung achten.
Im Folgenden finden Sie ein paar Links, unter der Sie seriöse Informationen nachlesen können. Auf unserer Literaturseite finden Sie ein paar Vorschläge für gute Bücher.

Man hört hier dies und dort das. Die Medien erzählen Ihnen, das Sie Ihren Hund nur dann gesund ernähren, wenn Sie genau deren Produkt füttern. Aber die Hundeernährung unterliegt genau wie unsere, vielen Modezwängen.
Die Ernährung muß einfach bedarfsangpaßt (nicht zuviel aber auch nicht zu wenig Energie) sein und alle Inhaltsstoffe (Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) enthalten, die der Hund benötigt. Außerdem müssen diese Nährstoffe und Spurenelemente in der richtigen Dosierung vorkommen.



Es gibt eine Vielzahl von Hundefuttermarken auf dem Markt. Hier gilt es nicht, teures ist gut und billiges schlecht.
Man kann auch nicht einfach nur die Inhaltsstoffe vergleichen, um die Qualität einzuschätzen. Es ist nicht nur wichtig wieviel z.B. Eiweiß ein Futter enthält, sondern auch aus welcher Quelle dieses gewonnen wurde. Minderwertige Nährstoffquellen können vom Hund nicht gut verwertet werden, deshalb müssen meist sehr große Mengen verfüttert werden. Hochwertige Futtersorten (achten Sie auf den Zusatz Premium) sind in der Regel hochverdaulich und Sie müssen wesenlich kleinere Mengen verfüttern. (Dies wirkt sich enorm auf die Kotmenge, die Ihr Hund ausscheidet aus!)

Wenn Sie Preise vergleichen, sollten Sie auch die Fütterungsempfehlungen vergleichen, denn auch wenn der Kilopreis niedriger ist, kann die größere Futtermenge den Preis erhöhen.

Auch sollten Sie bei Welpen auf das richtige Futter achten. Vor allem großwüchsige Rassen müssen langsam wachsen, und eher verhalten gefüttert werden. Geben Sie nicht willkürlich Futterkalk oder ähnliche Zusätze ins Futter, denn ein Überschuss an Calcium kann zu Knochenschäden beim dem im Wachstum befindlichen Hund führen. Hier gilt der Grundsatz: Mehr ist nicht unbedingt besser! (außer der Fütterrung muß bei Welpen auch unbedingt der Bewegungsdrang eingeteilt werden).

http://www.tierer.unizh.ch/te_pages/hundefuetterung/

http://www.hundeernaehrung.info.ms/

http://www.vegetarismus.ch/info/27.htm




Hundekuchen (Grundrezept)  

Zutaten:
30 g  Öl
ca. 100 ml Wasser  oder salzarme Brühe
250 g  Vollkornweizenmehl
1 Ei
Geschmackszutaten wie Käse, Leberwurst,  Hackfleisch...  

Zubereitung:
Zunächst Wasser und Öl vermischen, dann Mehl in die Wasser/Öl-Mischung glatt einrühren. Daraus einen flachen Teig ausrollen und auf dem Backblech in rechteckige Kekse schneiden oder mit einer Ausstechform Kekse ausstechen. Bei 150 °C backen, bis die Hundekuchen braun sind.






Käseplätzchen

Zutaten:
100g geriebener Emmentaler
150g Butter
200g Mehl
1 zerdrückte Knoblauchzehe
1/4 Teelöffel Salz
2 Eier
Sesamsamen nach Wunsch

Zubereitung:
Alle Zutaten bis auf das Eiweiß werden miteinander verknetet.
Auf bemehlter Unterlage den Teig 1cm dick ausrollen und beliebige Formen ausstechen.
Diese mit dem verquirlten Eiweiß und dem Sesamsamen bestreichen.
Im vorgeheizten Ofen werden die Käseplätzchen bei 190 Grad etwa 20 Min. gebacken.