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Sie sollten durch regelmäßige Kontrolle den Gesundheitszustand Ihres Hundes beurteilen. Frühe Warnsignale einer Krankheit bei einem Hund, die sich in stumpfem Fell oder Gewichtsveränderungen zeigen, können zu Hause festgestellt werden. Wenn Sie Veränderungen bemerken, können Sie den Tierarzt aufsuchen und eine Behandlung beginnen, bevor sich ein ernstes Problem ergibt. Eine regelmäßige Gesundheitskontrolle hält Ihren Hund nicht nur gesünder, sondern erspart meist auch hohe Tierarztkosten für zu spät erkannte Erkrankungen bzw. rettet Ihrem Tier häufig auch das Leben.


Wiegen Sie Ihren Hund regelmäßig. Achten Sie auch auf Veränderungen des Körper-gewichts, indem Sie über dem Hund stehen und nach einer „Taille“ hinter den Rippen suchen. Legen Sie beide Hände auf die Rippen des Hundes. Wenn er das richtige Gewicht hat, können Sie die Rippen spüren, aber sie dürfen nicht hervorstehen. Suchen Sie nach Fettpolstern in der Leistengegend zwischen den Hinterbeinen und unter dem Bauch.
Wenn Ihr Hund Übergewicht hat, verschaffen Sie Ihm mehr Bewegung und reduzieren die Futtermenge. Setzen Sie alle Leckerbissen und Tischreste ab, und teilen Sie die tägliche Nahrungsration in zwei bis vier kleinere Mahlzeiten.

Übergewicht fördert wie beim Menschen sehr viele Erkränkungen wie Diabetes mellitus, Gelenkserkrankungen, Herzfehler... und verkürzt in der Regel das Leben Ihres Vierbeiners.

Auch wenn Brutus, Arthur und Co. noch so treu und lieb gucken oder betteln, sollten Sie dem "Naschbedürfnis" Ihres Hundes nur durch geeignete Leckerlie, wie Büffelhautknochen, Gemüse etc. nachgeben.


     

Das Fell sollte sich von Kopf bis Rute glatt anfühlen. Teilen Sie das Fell am Kopf und ent-lang dem Rückgrat, um nach Schuppen, Schorf oder Verletzungen zu suchen. Achten Sie auf Anzeichen von Flöhen – schwarze Schuppen oder Flecken – am Rutenansatz, am Bauch und am Rumpf. Hunde mit mattem oder stumpfem Fell bekommen möglicherweise nicht alle notwendigen Nährstoffe oder haben eine Krankheit. Flöhe können mit Tinkturen, Shampoos und Sprays bekämpft werden. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach solchen Medikamenten.


   
   

Ziehen Sie das untere Augenlid sanft nach unten, um zu sehen, ob es eine rosa Farbe hat. Das Weiß im Auge sollte glänzend und nicht gerötet sein. Achten Sie auf normale Pupillen-grösse und die Reaktion der Augen auf Licht. Darüber hinaus sollten Sie auf verfärbten Ausfluss achten, der ein Zeichen für eine Infektion sein kann.
Die Ohren müssen sauber, rosa (nicht grell pink) und frei von Ablagerungen oder starkem Geruch sein. Achten Sie auf dunklen Ohrenschmalz. Er kann auf Ohrmilben oder eine Infektion hinweisen. Bei Problemen mit Augen oder Ohren sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen.


      

Ziehen Sie die Lefzen des Hundes hoch, und drücken Sie mit dem Finger leicht auf das Zahnfleisch über einem Oberkieferzahn. Wenn Sie den Finger wegnehmen, sollte sich der weiße Fingerabdruck wieder rosa färben. Öffnen Sie das Maul des Hundes, um alle Zähne zu untersuchen. Achten Sie auf Zahnstein, der gelblich bis dunkelbraun ist und zu Parodon-titis führen kann. Ein Tierarzt kann ihn entfernen. Regelmäßige Reinigung der Zähne mit einer speziellen Zahnbürste und Zahncreme sowie speziellen Snacks, die Plaque entfernen, können eine Neubildung reduzieren. Auch hier spielt eine ausgewogene und richtige Ernährung eine große Rolle.


Suchen Sie nach ungewöhnlichen Beulen oder Knoten, indem Sie beide Hände auf den Kopf Ihres Hundes legen und sie zum Kinn hinabbewegen. Streichen Sie dann hinter den Vorderbeinen, unter den Schultern, am Rücken, über die Hüften und die Beine entlang. Untersuchen Sie die Krallen des Hundes und seine Ballen auf Risse oder Schnittverletzun-gen. Berichten Sie Ihrem Tierarzt von ungewöhnlichen Beulen.