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Die normale Körpertemperatur der Katze beträgt 38.5 bis 39° Celsius. Fieber hat eine Katze also erst ab 39.3° Celsius. Es ist meist Anzeichen einer Infektionskrankheit.


dauert 6-10 Tage, die Zeit der erneuten Rolligkeit von nicht kastrierten Kätzinnen dauert je nach Temperament 4- 6 Wochen, normalerweise erfolgt eine Rolligkeit jedoch 2x pro Jahr Frühjahr ab ca Januar und Sommer ab ca Juni -Juli. Ihr Verhalten während der Rolligkeit ist auch der häufigste Anlass sie zu kastrieren (Entfernung der Eierstöcke), da sie dann sehr unruhig ist, viel schreit und häufig uriniert. Die Katze hat interessanterweise eine provozierte Ovulation, d.h. erst wenn der Deckakt stattgefunden hat findet der Einsprung ca. 1 Tag danach statt.


   

günstigste (oder heikle) Deckungszeit ist zwischen dem 3. und 6. Tag. 


Die Trächtigkeit einer Katzendame dauert ca. 65 Tage plus minus 3 Tage je nach Rasse und Individuum. Der Tierarzt kann anhand des Abtastens die kleinen Kätzchen schon ab ca. 18. Tag in Form von Ampullen feststellen, ab dem 45.Tag lassen sich schon die Köpfe der Kätzchen ertasten. Mit dem Ultraschallgerät ist die Trächtigkeit schon ab 35. Tag und mit dem Röntgen ab dem 50. Tag nachweisbar. Auch das grosse Bäuchlein der Katze sowie ihr Gesäuge und Milchaustritt sind wichtige Zeichen dass die Katze trächtig ist und in letzter Phase vor der Geburt. Die Geburt kann viele Stunden dauern. Die Jungen werden geboren, der Mutterkuchen wird durch die Kätzin aufgefressen. Wichtig für Katzenbesitzer ist Ruhe zu gewähren, d.h. das Tier nicht durch zu häufiges Stören zu verstören. Nur bei sichtbarer Mühe und sich ziehender Geburt ist der Tierarzt zu benachrichtigen.



















ca. 15-16 Jahre, aber es gibt auch einige Katzen, die bis zu 20-22 Jahre alt werden.


Gegen die folgenden gefährlichen Virusinfektionen der Katze sind Impfungen sehr empfehlenswert:
Panleukopenie, Katzenleukose, Katzenschnupfen, Tollwut.
Unter Umständen kann auch die Impfung gegen Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) bei Katzen, die nicht latent infiziert sind, ratsam sein.
Die Grundimmunisierung wird üblicherweise im Alter von 9 Lebenswochen begonnen, die erste Tollwutimpfung sollte nicht vor der 12. Lebenswoche verabreicht werden. Für eine vollständige Grundimmunisierung ist eine Nachimpfung aller Komponenten mit ca. 12, gegen Tollwut mit 16 Wochen erforderlich. Eine zeitliche Trennung der Verabreichung der Panleukopenie- und der Katzenleukose - Impfstoffe bei der Grundimmunisierung ist empfehlenswert, weil dadurch eine bessere Immunantwort erwartet werden kann.

Richtlinien für die Grundimmunisierung bei Welpen: 1. Impfung Folgeimpfungen Panleukopenie ca. 9 Wochen 12 Wochen, ev. nochmals 16 Wochen Katzenschnupfen ca. 9 Wochen 12 Wochen Katzenleukose ab 12. Woche 2-4 Wochen später Tollwut ab 9. Woche ca. 4 Wochen später

Nachimpfungen sollen gegen Panleukopenie alle 1-2 Jahre, gegen Katzenschnupfen alle 6-12 Monate, gegen Katzenleukose und Tollwut jährlich durchgeführt werden.

Vorbedingungen für Impfung: Es dürfen nur klinisch gesunde Tiere geimpft werden.

Auch ein eventuell vorhandener Parasitenbefall muß unbedingt vorher beseitigt werden ! Ihre Katze sollte daher ca. 14 Tage vor der Impfung entwurmt werden.





Katzen sind sehr fruchtbar. Rein rechnerisch können aus einem einzigen Katzenpaar und seinen Nachkommen in zehn Jahren 80 Millionen Katzen werden! Aber wohin mit dem Nachwuchs? Um konsequent Nachwuchs zu verhindern, sollten die Tiere rechtzeitig kastriert werden. Möglichst vor Beginn der Geschlechtsreife. Die junge Katze Lucy verbindet dies mit einem langen Tag beim Tierarzt. Denn sie hatte sich auch noch den Kiefer bei einem Sturz gebrochen.


Der Kater wird etwa im Alter von 6 bis 8 Monaten geschlechtsreif. Viele Kater beginnen zu diesem Zeitpunkt auch mit dem Harnspritzen. Bei der Kastration werden beide Hoden chirurgisch entfernt.

Es gibt einige gute Gründe, Kater zu kastrieren: Das Harnspritzen zur Duftmarkierung wird in den meisten Fällen vermieden, auch bei älteren Katern. Der besondere Geruch des Katerurins verschwindet bereits nach 24 Stunden. Freilaufende kastrierte Kater sind in der besonders geschlechtsaktiven Zeit in der ersten Jahreshälfte nicht so unfallgefährdet, weil sie weniger herumlaufen. Das Problem der Überbevölkerung herumstreunender Katzen wird nicht vergrößert.
- Kastrierte Kater kämpfen seltener mit Artgenossen, werden weniger oft verletzt und werden deshalb nicht so häufig mit Viren (z.B. F.I.V.) angesteckt.



Die Kätzin wird ungefähr im Alter von 6- 1 0 Monaten oder auch später geschlechtsreif. In der ersten Jahreshälfte ist die Gechlechtsaktivität besonders groß. Zu den typischen Verhaltensweisen gehört, daß sie in dieser Zeit über den Rücken rollt. Deshalb nennt man diese Periode der Zeugungsbereitschaft bei der Kätzin Rolligkeit. Bei der Kastration werden beide Eierstöcke (Ovarien) chirurgisch entfernt.

Folgende Gründe sprechen für die Kastration: Durch den Verlust der Zeugungsfähigkeit der Kätzin kann sie mit männlichen Tieren zusammenghalten werden, ohne trächtig zu werden. Bei freilaufenden Katze wird das Problem der Übervölkerung herumstreunder Katzen nicht noch vergrößert. Die Rolligkeit kann für eine Katze sehr belastend sein, wenn es nicht zu ein Trächtigkeit kommt. Die der Wohnung gehaltene Katze wird, wenn sie nie mit einem Kater zusammkommt, in sehr kurzen Abständen hintereinander immer wieder rollig. Der damit verbundene Streß belastet nicht nur die Kätzin selbst, sondern auch andere Tiere und den Menschen. Wenn die Kätzin frühzeitig kastriert wird, sinkt die Wahrscheinlichkeit, daß an Milchdrüsentumoren erkrankt.