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Körpertemperatur: 38,5-39,5°C  

Lebenserwartung:
8 bis 10 Jahre (manchmal auch bis zu 12 Jahre) , deshalb sollte man sich vor der Anschaffung unbedingt darüber im klaren sein, das Häschen  alt werden können und beschäftigt werden möchten !  

Herzfrequenz: 220 - 325 Schläge pro Minute

Atemfrequenz: 32 - 100 Atemzüge pro Minute  

Geschlechtsreife: mit 4 - 5 Monaten

Geschlechtszyklus:  keiner, der Eisprung wird bei der Deckung ausgelöst

Tragzeit: 28 bis 33 Tage

Neugeborene: nackt, blind, wärmebedürftig, Nesthocker



Viruserkrankung VHD ( Rabbit Hämorrhagic Disease)
Erreger ist ein Calicivirus, der besonders widerstandfähig ist (255 Tage infektionsfähig bei 4°C); befallen werden nur Kaninchen und Hasen (keine Meerschweinchen oder anderen Nager) Ansteckung von Tier zu Tier auch möglich über Menschen, Einstreu, Kot, Parasiten, Insekten, Wildvögel, Futter,Futtergefäße, daher können auch Wohnungskaninchen befallen werden; Jungtiere unter 4 Wochen erkranken gar nicht, unter 6 Wochen nur inganz seltenen Fällen.
Sie können aber Überträger sein.
Anzeichen: Unruhe, hohes Fieber, zittern, ev. Blutungen aus der Nase, keuchen, Appetitlosigkeit, Apathie, Krämpfe, Blaufärbung der Schleimhäute, schreien. Wir ersticken elendig.
Vorbeugung: Erstimpfung mit 6 Wochen ,Auffrischungsimpfungen jährlich

Myxomatose-  Pocken-Virus
Übertragung durch Flöhe, Mücken, Läuse., von Tier zu Tier, durch Grünfutter..., auch Wohnungskaninchen sind betroffen. Der Ausbruch der Krankheit meist nach 4 - 11 Tagen.
Symptome: geschwollene und gerötete Augen, Verdickungen, hauptsächlich am Kopf - und Genitalbereich, hohes Fieber, kurze Zeit später füllen sich die Verdickungen meist mit Eiter, Schluckbeschwerden, der gesamte Körper kann mit Hautknötchen übersät sein, schliesslich Tod durch völlige Entkräftung. Nur sehr wenige Tiere überleben, bleiben aber ein Leben lang Virusträger und gefährten somit weitere Häschen.
Vorbeugung: Erstimpfung im Alter von 4 -6 Wochen, danach halbjährliche Auffrischung.

Hasenschnupfen: Erreger werden mit der Nahrung aufgenommen oder eingeatmet
Symptome: Niesen, während der Allgemeinzustand des Häschens noch nicht beeinträchtigt sein muss, später sehr oftes Niesen mit wässrigen, dann eitrigen Nasenausfluss; verklebte Fellhaare an der Nasenöffnung, ev. Augenprobleme; leider noch immer eine Krankheit, welche man auch mit Antibiotika nur sehr schwer in den Griff bekommt (wenn man nicht vorbeugend geimpft hat).
Immer wieder kann es nach scheinbarer Genesung zu Rückfällen kommen. Hält man mehrere Tiere, muss es unbedingt von den anderen Tieren getrennt werden, da der Hasenschnupfen hochansteckend ist.
Vorbeugung: erste Impfung kann im Alter von 4 Wochen erfolgen, Auffrischung nach 2 Wochen, danach halbjährliche Nachimpfung:


Es erscheint sinnvoll, Kleinsäuger zu kastrieren, um die geradezu ausufernde Fruchtbarkeit einzudämmen.
Aber es gibt auch einige Umstände, die eine Kastration aus medizinischen oder verhaltensbedingten Gründen nötig machen:

Männliche Kaninchen und Meerschweinchen können nicht in Gruppen gehalten werden, da es früher oder später zu Rangordnungsauseinandersetzungen mit unter Umständen ernsten Verletzungen kommt. Diese Kämpfe lassen sich auch durch die gemeinsame Haltung von Wurfgeschwistern nicht sicher verhindern.

Alternativ kann eine Hormonbehandlung versucht werden, die bei jeder Ranz wiederholt werden muss. Die Kastration der Heimtiere erfolgt grundsätzlich in Vollnarkose. Leider ist das Narkoserisiko bei Kleinsäugern etwas höher als bei Hund und Katze, trotzdem haben wir heute ein hohes Maß an Sicherheit erreicht.

Bei den männlichen Tieren wird die Kastrationswunde vernäht, damit die Tiere nicht am Samenstrang knabbern oder gar daran ziehen können.

Viele Infos über Kaninchen finden Sie unter:

Bunnyhilfe


Unter diesem Link finden Sie eine gute Aufstellung einer gesunden Kaninchennahrung.

Ernährung