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3.3.15

Es wurden viele Katzen eingefangen, kastriert und konnten zum Teil auch ein gutes Zuhause finden.

7.11.13

Leider konnten nicht soviele Katzen eingefangen werden, wie wir gehofft haben. Deshalb wurde die Kastrationsaktion verschoben.

Jetzt werden wieder Stimmen laut, das sich der Tierschutz nicht genug bemüht hätte.

Wir wissen ja nicht wie sich viele Menschen das Einfangen von Katzen in Lebendfallen vorstellen. Aber die Katzen gehen nicht auf Kommando in eine Falle.

Wir sprechen hier auch nicht von Katzen, die ein bisschen scheu sind. Sondern von Katzen, die in der X. Generation wild, ohne Menschenkontakt aufgewachsen sind.
Diese Katzen kann man mit richtigen Wildtieren vergleichen. Viele wurden beobachtet wie sie um die Fallen herumgeschlichen sind, aber sie sind nicht in die Falle gegangen.

Einige Katzenbabies konnten allerdings gefangen werden. Die sind soweit wohlauf und wir hoffen, für sie bald ein gutes Zuhause zu finden.

Es wäre schön, wenn die ganzen Hetzkampagnen gegen den Borkumer Tierschutz unterlassen würden.

Mit Beschimpfungen und anoymen Verleumnungen im Internet fängt man keine Katze!

Es sollte vielleicht auch mal einigen Menschen klar werden, das Borkum 36 Quadratkilometer Fläche hat. Das ist ein sehr großes Gebiet, indem sich Katzen verstecken können. Ein großer Teil besteht aus Naturschutzgebiet und schwer zugänglichem Gelände, das man mit dem Auto nicht befahren kann.

Der überwiegende Teil der Fangarbeit wird ehrenamtlich neben den eigentlichen Jobs getätigt.

Es braucht einfach Geduld und Zeit um die Tiere zu fangen - das ist keine Terminarbeit!

8.10.13
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Menschen und Tierschutzorganisationen bedanken, die uns ihre Unterstützung angeboten haben herzlich bedanken.

Kastrationaktion ist für´s 1. Novemberwochenende geplant.

Es kam nach der Negativpresse auch viel Gesprächsbereitschaft von zuständigen Behörden.


Tierschutz Borkum zum Töten von freilebenden Katzen



Dies ist eine verwilderte Katze, die schon lange bei uns lebt.
Hier mit Freunden.

Wenn es die Auflagen fördert, spielt die Presse gerne mit den Emotionen der Menschen. Aber die Texte entsprechen meist nicht der Wahrheit oder geben Informationen, die aus dem Zusammenhang gerissen, eine ganz andere Sachlage darstellen.  

Wir können ihnen versichern, das der Artikel nicht nach unseren Aussagen verfasst wurde. Es wurde tatsächlich das genaue Gegenteil von dem wiedergegeben, das der Dame von der Zeitung erzählt wurde. Wir vom Borkumer Tierschutz sind ebenfalls über den Artikel empört.  

Fakt ist aber leider, das auf Anordnung des Nationalpark Deutsches Wattenmeer einige freilebende, verwilderte Katzen im Naturschutzgebiet getötet wurden. Leider hatten wir keine Möglichkeit das zu verhindern, da dort die Gesetze der Naturschutzgebiete greifen.  

Nähres über die Gründe der Tötungen können sie www.wiesenvoegel-life.de erfahren.  
Wir fangen schon seit Jahrzehnten Katzen ein und lassen sie kastrieren. Zum Teil leben sie noch immer bei uns im Tierheim, weil wir sie nicht vermitteln oder an Futterstellen verbringen konnten. Für Andere konnten wir Futterstellen finden und einige wenige fanden ein Zuhause.  

Das wird auch weiter unser Motto sein. Wir sind und waren nie für das Töten der Katzen. Hier sind einige freilebende Katzen leider die Opfer.   Die Schuld daran trifft allerdings die verantwortungslosen Halter, die ihre Katzen nicht kastrieren und die Tiere sich dadurch unkontrolliert vermehren können. Dadurch entsteht massives Tierelend. Katzenbabies, die halb verhungert in den Dünen gefunden werden und uns nicht selten unter den Händen wegsterben.  

Dies ist uns mit Sicherheit nicht egal.  

Auf Borkum besteht durch eine Kastrationsverordnung des Landkreises Leer seit dem 19.12.2012. Den Text der Verordnung finden Sie hier.
Leider halten sich eben viele Katzenbesitzer nicht daran.  

Der/die Artikel geben definitiv nicht unsere Haltung zu diesem Thema wieder.  

Aber diese massive Negativkampagne gegen unseren Verein hatte auch etwas Gutes (auch wenn keiner so etwas braucht).  

Neben vielen nutzlosen Beschimpfungen, haben wir auch sehr viel Hilfe angeboten bekommen. Unter anderem vom Deutschen Tierschutzbund, aber auch ein sehr interessantes Hilfsangebot von Christine Schramm - DSN.
Wenn wir das so umsetzen können, haben wir eine sehr gute Lösung für die Streunerkatzen gefunden. Ein Tierarzt erklärt sich bereit die Katzen in einer Kastrationsaktion zu kastrieren. 

Vielleicht kann man auf dem Weg auch nochmal einen Aufruf an die Borkumer Katzenhalter starten, diese dazu veranlassen, ihre noch nicht kastrierten Katzen ebenfalls kastrieren zu lassen.  

Hierzu werden wir uns mit der Borkumer Jägerschaft zusammen setzten, denn ohne deren Hilfe, wird uns der Fang der Dünenkatzen kaum gelingen. Da sind wir auch zuversichtlich Hilfestellung zu bekommen.  

Bisher haben wir zusätzlich, das Angebot 18 Katzen aufs Festland an Futterstellen zu verbringen. Das hilft uns sehr, da wir die Tiere nur sehr eingeschränkt an Futterstellen setzen können. Borkum besteht zum großen Teil aus Naturschutzgebiet und da dürfen wir keine Tiere hinbringen. Im Tierheim haben wir nur begrenzte Möglichkeiten, eine größere Anzahl von Katzen dauerhaft unterzubringen.  

Es wurden Protestaktionen gestartet. Für all diese Hilfe sind wir sehr dankbar.   Wir hoffen, damit können wir erstmal die meisten Fragen beantworten. Es folgen weitere Berichte über die Fortschritte, die erzielt wurden.  

Der ein oder andere könnte jetzt sagen, man hätte ja dies oder jenes machen können. Hinterher ist man immer schlauer. Wichtig ist das etwas passiert.  

Der Vorstand